EINER. ALLES. SICHER!
 EINER.  ALLES.  SICHER!

ALARMVERFOLGUNG / INTERVENTION

Wir empfangen die Meldungen Ihrer Alarmanlagen und leiten die vereinbarten Maßnahmen ein. Diese können je nach Wunsch und Leistungsumfang sehr unterschiedlich sein. Dies erstreckt sich  z.B. von der einfachen telefonischen Verständigung der von Ihnen genannten Kontaktpersonen, bis hin zu Alarmierung von Rettungskräften und Polizei beim Empfang von Notrufen.

Die Empfangszentrale arbeitet computergestützt. Das heißt, daß im Alarmfall alle wichtigen Daten für die Alarmbearbeitung sofort bereit stehen.

Das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit ist groß. Und das nicht um sonst. Die Kriminalstatistik spricht ein ganz klares Zeichen:

Die Einbrüche und Gewaltbereitschaft nehmen zu!

 

Schützen Sie sich!

 

  • Vor dem Verlust ideeller Werte

 

  • Vor gesundheitliche Beeinträchtigungen

 

  • Vor zerstörten Räumen

 

  • Vor der tödlichen Gefahr

 

Wir sind 24 Stunden / 365 Tage im Jahr für SIE da!

Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland

 

Einbruch - die reale Gefahr

Einbrecher bevorzugen in der dunklen Jahreszeit die Monate Oktober bis März. An den Wochentagen Mittwoch bis Freitag und zwischen 17 Uhr und 21 Uhr wird statistisch ebenfalls öfter eingebrochen.

 

Auszug Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland (PKS) Jahr 2013
Wohnungseinbruchdiebstahl (+3,7 Prozent auf 149.500 Fälle) verzeichnete erneut einen deutlichen Anstieg. Ursächlich dafür ist insbesondere der darunter fallende Tageswohnungseinbruch
(+5,8 Prozent auf 64.754 Fälle). Beim schweren Diebstahl in/aus Boden-, Kellerräumen und Waschküchen ist ein Anstieg um 11,2 Prozent auf 94.605 Fälle zu verzeichnen.

    

Auszug Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland (PKS) Jahr 2012
Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im Jahr 2012 wieder gestiegen. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden 144.117 Fälle erfasst, dies ist eine Steigerung zum Vorjahr um 8,7%. Dabei gehen die Täter immer brutaler vor.

Auszug Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland (PKS) Jahr 2011
War die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle schon im Jahr 2010 stark angestiegen, so lässt sich für 2011 ein erneuter, noch stärkerer Anstieg um 9,3 % auf insgesamt 132.595 Fälle verzeichnen. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hält dies für "besorgniserregend" und betont "Auch die psychischen Folgen für die Opfer, in deren Privatsphäre eingedrungen wurde, wiegen schwer. Daher müssen wir diese Entwicklung kritisch im Auge behalten. Wir nehmen die damit verbundenen Belastungen für die Menschen sehr ernst". Erschwerend kommt hinzu, dass die Aufklärungsquote bei Diebstählen 2011 mit nur 15 % besonders niedrig war.

Durch Wohnungseinbrüche entstehen jährlich Schäden in Höhe von über 370 Mio. Euro. Jeder Einbruch kostet das Opfer im Schnitt rund 3.050 Euro.

Auszug Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland (PKS) Jahr 2010
2010 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche nochmals drastisch um 6,6 Prozent an. Bundesweit wurden 121.347 Einbrüche erfasst - 7.547 Einbrüche mehr als im Vorjahr. Über 40 Prozent davon wurden tagsüber verübt. Dabei sank die Aufklärungsquote auf nur noch 16 Prozent. Die höchsten Zuwachsraten bei Einbrüchen mussten Sachsen, Hessen und Schleswig-Holstein verbuchen. Auch das größte deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen liegt mit einer Zunahme von fast 9 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Bezogen auf die Zahl der Einbrüche pro 10.000 Einwohner ist Bremen mit 43,6 Delikten trauriger Spitzenreiter.

Auszug Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland (PKS) Jahr 2009
Wie in den Vorjahren dominierten auch im Jahr 2009 die Diebstahlsdelikte (Anteil an der Gesamtkriminalität von 38,7 Prozent).
2009 haben die Fälle des Wohnungseinbruchdiebstahls um 5,1 Prozent auf 113.800 Fälle zugenommen. Sehr deutlich, nämlich um 14,6 Prozent, fiel der Anstieg der Fälle des im Wohnungseinbruch enthaltenen Tageswohnungseinbruchs (auf 48.401 Fälle) aus.

Auszug Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland (PKS) Jahr 2008
Im Unterschied zum letzten Jahr haben 2008 die Fälle des Wohnungseinbruchdiebstahls geringfügig um 0,8 Prozent auf 108.284 Fälle abgenommen. Sehr deutlich, nämlich um 7,1 Prozent, fiel der Anstieg der Fälle des im Wohnungseinbruch enthaltenen Tageswohnungseinbruchs (auf 42.240 Fälle) aus. Die Fallzahlen bei Diebstahlsdelikten beruhen mehr als andere Delikte auf Anzeigen durch die Geschädigten. Somit sind kurzfristige Anstiege oder Rückgänge in erheblichem Maße von dem wahrgenommenen Schaden und dem Anzeigeverhalten abhängig.

Auszug Polizeiliche Kriminalstatistik Deutschland (PKS) Jahr 2007
Die Fälle des Diebstahls unter erschwerenden Umständen sind entgegen dem Vorjahrestrend um 0,7 Prozent auf 1.247.414 leicht angestiegen. Stark angestiegen gegenüber dem Vorjahr ist der Diebstahl aus unbezogenen Neu- und Rohbauten, Baubuden und Baustellen (+10,2 Prozent auf 18.584 Fälle). Im Unterschied zum letzten Jahr haben 2007 die Fälle des Wohnungseinbruchdiebstahls um 2,8 Prozent auf 109.128 Fälle zugenommen. Etwas weniger deutlich, nämlich um 1,7 Prozent, fiel dabei der Anstieg der Fälle beim Tageswohnungseinbruch (auf 39.451 Fälle) aus.

 

Zahlen Brand Deutschland
Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Milliarde Euro Brandschäden gibt es jährlich in Deutschland im Privatbereich. In sieben Bundesländern ist die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben.

ARGUS PROTECT

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